Homöopathie
nach Samuel Hahnemann

Willkommen auf meiner Website.

Liebe Patienten - aufgrund der aktuellen Situation bitten wir Sie um Ihre Unterstützung

Bitte rufen Sie zur Terminierung nur ab Mon. - Don.  9.00 - 12.00 Uhr meine Terminkoordinatorin Ulrike Ledermann unter 01735704052 an. 

Notfälle direkt auf meinem Handy (Nur wenn es wirklich ein medizinischer Notfall ist, nicht wegen Masernschutz und bedrohter Kindergarten)

Bitte auch keine Nachrichten mehr außerhalb dieser Zeiten - und nur über SMS keine anderen Kanäle,

außer für Maskenbefreiungsanfragen und die damit verbundene Patientenneuaufnahme - hier bitte eine Email an ulizauberhaft@aol.de mit Name, Adresse, Geburtsdatum und der Diagnose/Beschwerden und wichtig, die Telefonnummer für Rückfragen.

Im Grunde reicht die Glaubhaftmachung durch die Eltern, dass ihr Kind keine Maske mehr tragen kann und darf. Die vollumfängliche Haftung liegt beim Lehrer. Um eine Glaubhaftmachung durch die Eltern zu verfassen, verwenden sie dieses Formular

Bitte schicken Sie nur eine Nachricht und warten Sie auf unsere Reaktion - wir können die Vielzahl der Anrufe, Email und Nachrichten über andere Kanäle wie WhatsApp, Telegram, Messanger und Viber nicht mehr beantworten.

Emails an mich oder meine Terminkoordinatorin bitte möglichst keine mehr. Unterlagen bitte bei dem Untersuchungstermin mitbringen und auch nicht mehr vorab übersenden. Verzeihen Sie bitte, wenn ich auf die vielen Anfragen per Mail, Telegramm, FB Messenger, Whatsapp oder SMS nicht mehr nachkomme zu beantworten.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung 😉🙏 Terminkoordination Ulrike Ledermann

und die Praxis Rolf Kron

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Corona Aktuell

Ich halte mich auf meiner Website aktuell was Corona angeht etwas gedeckt, da viele Angriffe nach einem Interview mit eingeschenktTV am 7.3.2020 und in der Folge ein wahrer Shit-Storm über mich in den öffentlichen Medien losgetreten worden ist, ganz ähnlich wie bei meinem ärztlichen Mitstreitern Dr. W. Wodarg, Dr. Cöhnlein usw.

Meine öffentliche Meinung zu Corona hat sich bis heute nicht geändert und basiert auf einer langen Liste von viele Fragen aufwerfenden Expertenmeinungen, die sie hier auch sehr gut zusammengetragen finden.

"Wir können nur zu einer Normalität zurück, wenn der Impfstoff da ist!",

so sind die nahezu einhelligen Worte unserer Politiker, die uns mit einer völlig überzogenen (Fehl-)Deutung der Zahlen der maximal einer leichten Grippewelle anmutenden "Pandemie" des Covid19 Virus in  Angst und Schrecken halten.

Meine Forderung zu einem Impfstoff sind ganz klar, da es sich um einen völlig neue Technologie handelt: 

  1. Der jüngfräuliche SARS-CoV-2-Impfstoff muss vor seiner Zulassung auf Notwendigkeit, klinische Wirksamkeit und v.a. aber auf Sicherheit wissenschaftlich vollumfänglich (d.h. auch  doppelblid Placebo Kontrolliert) geprüft werden.
  2. Nach Markteinführung muss der SARS-CoV-2-Impfstoff intensivst auf Nebenwirkung (akute und chronische) geprüft werden (eine Post-Marketing-Erfassung hat bisher in Deutschland bei den langjährig sich auf dem Markt befindlichen Impfstoffen leider nicht funtioniert!)
  3. Die von Drosten und co geforderte "Ausserkraftsetzung und Verkürzung der Sicherheitsprüfung des völlig unbekannten Impstoffes", welche durch die verfassungsrechtlich sehr umstrittenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes erst möglich wurden, sehe ich als einen Kriminellen Feldversuch der gesamten Menschheit an. Daher muss die Haftungsfrage vollumfänglich geklärt und sichergestellt werden.
  4. Die Impfentscheidung muss freiwilig bleiben, denn das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist unser aller Menschenrecht.

Rechtliches zur Maskenattesten

Vom Verwaltungsgericht Würzburg, wird von uns Ärzten jetzt verlangt, Diagnosen auf die Maskenbefreiinug zu schreiben, was sehr problematisch ist wegen des Datenschutzes

Das Landratsamt Unterallgäu gibt Auskunft

Unabhängig von dem o.g. Beschluss des VG Würzburg hat das Landratsamt Unterallgäu folgende Richtschnur für Atteste:

Ein ausgestelltes Attest muss qualifiziert sein und eine entsprechende individuelle Begründung enthalten. Dies kann z. B. eine Diagnose sein (eine genaue Diagnose unterliegt der Schweigepflicht, kann aber mit Einverständnis des Probanden genannt werden). Eine Diagnose auf den Attesten ist aber nicht explizit vorgegeben, sondern die nachvollziehbare und funktionelle Aussage zur Einschränkung des Maske-Tragens (z.B.: Was passiert, wenn das Kind eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt; nicht: Was hat den Grund, dass es keine tragen kann?). Dies wird als sog. „funktionelle Diagnose“ bezeichnet. Der Schule muss durch das ärztliche Attest klar sein, dass das Kind nach entsprechender Untersuchung durch den unterzeichnenden Arzt eine Begründung für die Befreiung von der Maskentragepflicht vorweist.

 

Das bedeutet, das meine Attest genügend darauf hinweisen, welche Schäden auftreten können und sind somit weiterhin ausreichend. Bitte hier bei weiteren Querelen mit den Schulen oder anderen Institutionen den Anwalt einschalten.

Wir können hier nicht auf alle Eventualitäten Rücksicht nehmen.

 

Masernschutzgesetz

In Bezug auf das neue Masernschutzgesetz sind die Anfragen nach Impfunfähigkeitsattesten so häufig geworden, dass ich kaum mehr meiner Arbeit nachkomme. Hierzu bitte auf die Seite www.initiative-freie-impfentscheidung.de gehen und sich hier ausführlich zur aktuellen Rechtslage und weiteren Aktionen da mal umschauen. Bitte auch den Verein durch Mitgliedschaft unterstützen.

Aktuelle Informationen zum Fakten-Check in Bezug auf Masern und die wirklichen Zahlen, finden Sie auch auf der Seite www.impf-info.de

Ich freue mich sehr über Ihr Interesse. Derzeit komme ich jedoch kaum dazu, diese Seite auf dem Laufenden zu halten, da ich mit einigen Kollegen zusammen die Kron- AGI-Arbeitsgruppe IMPFormation gegründet habe. Dort gibt es viel Material rund ums Thema Impfen. Wer nicht Facebook mag, kann uns auch hier finden www.impformation.org.

 

Der hier anzusehende Film ist ein Auszug des 8.Stuttgarter Impfsymposium meines dort gehaltenen Vortrages mit dem Thema:

Sind geimpfte Kinder gesünder? Bitte stoppen sie Die Musik auf ihrem Player unten links.

Um dieses Video anzuschauen sollten Sie bitte vorher die Musik unten links ausschalten!

Ein weiterer Youtube-Mitschnitt eines Kongresses in Köln 2016 finden Sie hier Impfen wir uns gesund?

  • Sind Impfungen etwas Gutes oder Schlechtes für unsere Gesundheit?

  • Welche Risiken und Nebenwirkungen bergen Impfungen? 

  • Sind Impfungen notwendig und sinnvoll?

  • Wie sicher sind Impfstoffe? Wie werden Impfstoffe hergestellt, was ist da alles drin?

  • Wer sind die Treiber des Impfgedankens und wer ist die STIKO?

  • Wie sind die Behörden mit der Pharmaindustrie verbandelt?

  • Wie werden die Studien zu Impfungen durchgeführt?

  • Wer segnet diese ab und läßt Impfstoffe in Europa und weltweit zu?

  • Wie werden in diesen Studien die Nebenwirkungen vertuscht und statistisch klein gehalten?

  • Wie gehen die Behörden mit den Impfschäden um?

  • Sind geimpfte Kinder gesünder als Ungeimpfte?

Über all diese Fragen sollten Sie sich reichlich Gedanken machen, wenn Sie vor einer Impfentscheidung für sich oder für Ihre Kinder stehen. Die folgenden Texte mögen Ihnen dazu vielleicht einige Argumente liefern, die Ihnen zu einer Ent-Scheidung von dem Impfgedanken helfen.

Nehmen wir einfach mal das Beispiel des “Plötzlichen Kindstodes”. In den meisten Fällen bleibt dessen Ursache merkwürdigerweise unbekannt. Verbindungen zu den Impfungen werden bewußt negiert, obwohl nach der 6-fach Impfung Hexavac mehr als dreißig Kinder an einer Hirn-Schwellung  verstorben waren, bis diese Impfung 2005 vorsorglich vom Markt genommen wurde. Offiziell geschah dies jedoch weniger wegen der Todesfälle, als vielmehr durch das Unvermögen der Hepatitis B-Komponente eine längerfristige Immunantwort auszulösen.

Dennoch werden durch den Mediendruck die Zusammenhänge zwischen Impfungen und dem Versterben von Kleinkindern offiziell untersucht, allerdings unter der Obhut der Pharmaindustrie und einigen ihrer Drahtzieher und Impflobbyisten. Das Ergebnis wird also dementsprechend ausfallen und die Impfungen werden ihre Absolution erhalten.

Der plötzliche Kindstod bleibt also weiterhin ein Risiko, welches jedoch nicht erst seit der Einführung der Sechsfachimpfstoffe, sondern schon mit den viele Jahre lang verwendeten und millionenfach eingesetzten Dreifach-Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis bekannt war [1]. Leider sind auch andere schwere Krankheiten als Impfschäden bekannt, wie die vielen allergischen Krankheiten, Neurodermitis, Asthma, bleibende Blut-Erkrankungen, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen, Krebsfälle, MS, usw. In den Beipackzetteln der Impfstoffe  sind diese auch teilweise angeführt, wenn auch mit dem Vermerk "sehr selten".  Doch auch hier ist man bemüht die Wirklichkeit in ein falsches Licht zu rücken, führen nämlich Studien ohne Placebo-Vergleichsgruppen dazu, dass die Nebenwirkungen nicht auffallend sind. "Giftige Stoffe" machen Nebenwirkungen! Verglichen mit den Nebenwirkungen eines anderen Giftes fällt das aber nicht so sehr auf, als wenn es mit Placebo verglichen würde.

So werden die Zahlen um die Nebenwirkungen der Impfungen wissen(schaf)tlich klein gehalten. Dass die Pharmafirma ein für den Verbraucher "ungefährliches" Produkt auf den Markt bringen will, ist verständlich. Ihnen sei aufgrund des Goldrausches verziehen. Doch leider wird diese Vorgehensweise auch durch unsere Gesundheitsbehörden unterstützt, schlicht in dem sie nichts dagegen unternehmen. Es wird sogar alles daran gelegt, die Fakten zu Risiken und Nebenwirkungen zu verschleiern.

Impfschadensfälle tauchen selten in einer Statistik über Impfschäden auf. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die wenigsten Impfärzte ein Bewußtsein für Impfschäden haben und diese entweder nicht erkennen können oder sie beschämt von sich weisen: "Das hat mit den Impfungen nichts zu tun!"

So werden mögliche Schäden meist nicht gemeldet. Das Paul-Ehrlich-Institut selbst beklagt die Meldemüdigkeit der Ärzte und schätzt, dass nur bis zu 5% der Ärzte Impfschadensverdachtsfälle melden (Underreporting). Dennoch geben diese wenigen Meldungen eine beträchtliche Zahl ab. Die Entschädigungssummen für Impfgeschädigte belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland. 

Es lohnt also, sich über das Impfen, das Geschäft mit der Angst zu informieren!

Literatur

  1. Viera Scheibner: Impfungen, Immunschwäche, Plötzlicher Kindstod

Klicken Sie auf die fettgedruckten Textteile und Sie werden weitergeleitet!